Agilität: Was sind Story Points?
Jedes Projekt das auch nur im Ansatz agil sein möchte schätzt seine Anforderungen in Story Points. Trotz der weiten Verbreitung besteht aber offenbar immer noch keine Einigkeit darüber, was Story Points genau sind. Boris Gloger sagt ganz klar, dass Story Points den Umfang der Funktionalität messen, nicht den Aufwand. Andrerseits sagt Mike Cohn das genaue Gegenteil: Story Points sind Aufwand, nicht Komplexität. Liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen? Wie stehen wir dazu?
Links zum Thema:
- http://www.infoq.com/news/2010/07/story-points-complexity-effort
- http://borisgloger.com/en/2010/02/17/scrumtools-estimation-storypoints-schaetzung/
- http://blog.mountaingoatsoftware.com/its-effort-not-complexity
Java: Benennung von Java Klassen
Spätestens seit Eric Evans Buch “Domain-Driven Design” ist die Bedeutung der Ubiquitous Language für den Erfolg einer Softwareentwicklung in den Vordergrund gerückt. Doch wie benennt man nun seine Java-Klassen, insbesondere auch wenn fachliche Begriffe aus der Domain z. B. in der UI, bei Remoting und Persistenz immer wieder eine Rolle spielen und man missverständliche oder inhaltsleere Begriffe (z. B. “Manager”) vermeiden will.
Links zum Thema:
- http://www.c2.com/cgi/wiki?DontNameClassesObjectManagerHandlerOrData
- http://stackoverflow.com/questions/38019/whats-the-best-approach-to-naming-classes
- http://stackoverflow.com/questions/1866794/naming-classes-how-to-avoid-calling-everything-a-whatevermanager
- Buch: Domain-Driven Design von Eric Evans (InfoQ: DDD quickly)
- Buch: Clean Code: A Handbook of Agile Software Craftsmanship (Robert C. Martin)
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Lizenz
Die Musik des Intros ist “Aakesh” von Urtzi Azkue. Beim Outro läuft “Cold” von Phonophobia 70.

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